Erfahrungsbericht mit Kanzlei Hering & Hermann   Erlangen
über Rechtsanwalt Martin Hering - Erfahrungsbericht

Herr RA Hering vertrat als Gegenanwalt in mehreren familienrechtlichen Verfahren meine nunmehr Ex-Frau. Dies als transparente Info vorweg.

Ich kann nur jedem empfehlen, sich immer selbst ein differenziertes Bild von der Strukturiertheit, Sachlichkeit, Kompetenz und auch der Eloquenz einer Anwältin/eines Anwalts  vor einer angedachten Mandatierung zu machen und mit der eigenen Erwartungshaltung und den eigenen Ansprüchen abzugleichen.

Der folgende Erfahrungsbericht soll Sie dabei unterstützen.

Der von Herrn Hering  eingereichte Antrag wegen vermeintlich säumigem Kindesunterhalts wurde zutreffend vom OLG beurteilt:
Ich hatte "keine Veranlassung" zur Klage gegeben. Seiner Mandantin wurden entsprechend 100% der Verfahrenskosten auferlegt:
Der Kindesunterhalt war vollständig bezahlt. RA Hering hatte jedoch entgegen den von mir angegebenen Verwendungszwecken die Kindesunterhaltszahlungen mit vermeintlichen,  nicht  bestehenden Trennungsunterhaltsforderungen  "verrechnet" und so einen säumigen Kindesunterhalt lediglich "generiert".
Auf meine Hinweise diesbezüglich wurde es vor dessen Klageeinreichung nicht einmal für nötig erachtet, auch nur einmal darauf zu reagieren. Noch in der Replik pochte er unbeirrt auf seine abstruse und wirre "Verrechnung". Dass hier nicht das erforderliche Maß an Zielführung, Überprüfung der Sachlage oder kritischer Selbstreflexion zu erkennen war, zeigte sich in der Tatsache, dass Herr Hering meinte, im gerichtlichen Schriftsatz kundtun zu müssen, es wäre "amüsant", dass ich von der Kindesunterhaltsklage überrascht gewesen wäre. Die geäußerte  "Erheiterung" im Übrigen unsachlich und rechtlich natürlich völlig irrelevant. Es spricht wohl mehr für eine nicht angebrachte, letztlich auch unkollegiale Überheblichkeit gegenüber meiner verfahrensbevollmächtigten Anwältin, die exakt diese absurde Verrechnung mit Hinweis auf die angegebenen Verwendungszwecke im Gegenantrag sachlich benannt hatte.
Seiner Mandantin entstanden so Verfahrenskosten von etwa 5000, - €.  Ein letztlich "teures Amüsement". Dass eine kostenlose (!) Titulierung durch das Jugendamt statt Klageeinreichung möglich gewesen wäre, war seiner Mandantin - den Äußerungen meiner Ex-Frau mir gegenüber nach - offenkundig nicht (!) einmal mitgeteilt.
Die kostenlose Titulierung habe er nach seiner Rechtsauffassung als "obsolet" erachtet ...

Beim Trennungsunterhalt wurde zudem am OLG festgestellt, dass die von RA Hering errechneten Trennungsunterhaltsansprüche natürlich auch NICHT bestandenOben genannte "Verrechnung" durch Herrn Hering  so überhaupt nicht mehr nachvollziehbar.

Herr Hering hatte noch wenige Monate vor der Verhandlung 450 € vermeintlichen, monatlichen Trennungsunterhalt gefordert, zudem alleine für zwei Monate direkt nach der Trennung vermeintliche,  nur noch  hanebüchene  3.696 € Unterhalt. Völlig absurd und abwegig schon deshalb, da dieser Betrag selbst weit über meinem bereinigten monatlichen Nettoeinkommen lag, meine Ex-Frau als promovierte Zahnärztin tätig ist und in diesen beiden Monaten zudem noch gemeinsam das Haus bewohnte. Alle laufende Wohn- und Wohnnebenkosten hatte ich - wie bislang auch -alleine getragen.
Wie man deshalb überhaupt auf die Idee kommen konnte,  den vollen (!) Trennungsunterhalt auch nur zu fordern, bleibt ein Rätsel.
Die monetären Begehrlichkeiten deshalb nicht nur rechtlich - sondern auch auch menschlich - einfach unsäglich.

Im gerichtlichen Ergebnis - nach einer von ihm eingereichten Beschwerde in Folge vor dem  OLG - ergab sich natürlich (!),  dass seine Mandantin KEINE (!!!) Trennungsunterhaltsansprüche hatte.
Seine vorgebrachten Rechtsauffassungen und Berechnungen  FALSCH und FEHLERHAFT: 
im Ergebnis für seine Mandantin 0,- € (in Worten NULL).
Rechtlich relativ simple und klare Sachverhalte hatte RA Hering offenkundig nicht richtig erfasst:
Etwa, dass mein Weihnachtsgeld rechnerisch auf das Jahr zu verteilen wäre, seine Mandantin maximal 4% des Bruttoeinkommens als Vorsorgeaufwendungen geltend machen kann (klar nach Süddeutschen Leitlinien) oder "rückständiger" Unterhalt selbstverständlich nach dem tatsächlichen Einkommen zu berechnen gewesen wären.
Dass ein Fachanwalt ganz gängigen Vorgaben nicht folgen konnte oder wollte (?) kann ich nur als befremdlich erachten.
Selbst für mich als absoluten Laien (!) war noch vor meiner anwaltlichen Vertretung (!) durch Rechtsanwältin Dr. Hoevels sofort ersichtlich, dass die Berechnungen von RA Hering fachlich eklatant fehlerhaft und die Auskünfte unvollständig waren. Auch hier wurde es außergerichtlich nicht einmal für nötig erachtet, entsprechend auf meine - wie die Beschlüsse zeigen - völlig berechtigt vorgetragenen  Einwände vor seiner eingereichten Klage zu reagieren.

Trotz Verfügung des OLG vorab  blieb zudem das Vorbringen zu weiteren Einnahmen seiner Mandantin "nicht schlüssig" und „unzureichend“. Auch darauf war vor seiner Klageerhebung  zig mal und deutlich verwiesen. Recht triviale Dinge: Es fehlte eine aktuelle Police der LV, es wurde ein "faktischer Erbverzicht" seiner Mandantin behauptet (wobei Herr Rechtsanwalt Hering wohl die Begriffe "Erbverzicht" vs. "Ausschlagen des Erbes" laienhaft durcheinanderbrachte), etc. pp.
Der anwaltliche Vortrag blieb sogar nach entsprechendem OLG Hinweises "unsubstantiiert". Herr Hering  pochte im Schriftsatz ans OLG vielmehr darauf in Sachen "Erbverzicht" "ausreichend" vorgetragen zu haben.
Nahezu grotesk mutete es an, dass RA Hering vor Gericht  angab, er habe die Hinweise des OLG nicht erhalten!?

In der Verhandlung wurde das vom OLG natürlich umgehend eindeutig widerlegt. Selbstverständlich gingen diese seiner Kanzlei zu.
Er lamentierte dann gegenüber der vorsitzenden Richterin von "digitalen Problemen ... ähh ...naja ...Sie wissen schon". Die vorsitzende Richterin dazu tocken : "SIE haben ein Problem!"
(Zitate gemäß Erinnerung). Einer weiteren Kommentierung bedarf dies wirklich nicht mehr. Unter strukturiertem, anwaltlichem Vorgehen verstehe ich zumindest definitiv etwas anderes. Das Jammern über digitale Übertragungsverfahren im 21. Jahrhundert wirkte doch sehr altbacken, hilflos und althergebracht. Erbetene E-Mailbestätigungen gelangen dieser Kanzlei im Übrigen ein einziges Mal.  

„On Top“ erreichte mich nach Abschluss der Scheidung eine Inkassoforderung mit  3,16 € Verzugszinsforderung (in Worten Drei Euros, sechszehn Cent) und damit verbundener Anwaltsgebühren i.H. von 166.80 € von RA Hering mit behauptetem Verzugsschaden aus einer von mir entgegenkommend, aus persönlichen Gründen zugesagten  Urlaubsbeteiligung i.H. von 2000,- € noch aus Ehezeiten an meine Ex-Frau.
Auch diese Inkassotätigkeit von Hering machte leider (!!!) wieder eine gerichtliche Klärung erforderlich. Auf logische und rechtlich schlüssige Einwände - symptomatisch - wurde außergerichtlich erneut nicht reagiert. Bei dieser  Urlaubsbeteiligung ohne jeden rechtlichen Anspruch und aus rein emotionalen Gründen ein Inkasso menschlich ohnehin unsäglich, ebenso wie in den Verfahren vorher die gemeinsamen minderjährigen Kinder dem Gericht als Zeugen anzubieten oder zu behaupten, ich hätte meinen Kindern während der Ehe keine Essen zubereitet. Dreist, geschmacklos und perfide.
Wie er auf das vermeintliche Fälligkeitsdatum und damit Verzug überhaupt gekommen sein wollte, blieb bis zur mutwilligen Klage völlig unklar.  Das Gericht stellte durch Beschluss dann eindeutig fest, dass meine „Zahlung fristgerecht erfolgte“. Die von RA Hering vorgebrachten Rechtsauffassungen waren auch hier wieder FALSCH

Er "konstruierte" hanebüchen einen "konkludenten Vertragsabschluss" noch vor (!) der Unterzeichnung des Vertrages durch seine Mandantin. So etwas kennt man noch aus seiner Schulzeit im Falle eines "Kaufs einer Cola am Kiosk": nicht aber doch bei einem vereinbarten schriftlichen Abschluss eines Vertrages zum Zugewinnausgleich. Völlig absurd. Argumente auf dem Niveau des Wirtschaftsunterrichts einer 8. Klasse.
Sein Inkasso mit Anwaltsgebühren von 166,80 € erfolgte so festgestellt VOR einer FÄLLIGKEIT! Seine Klage musste erneut desaströs scheitern.  
Seine Mandantin hat die gesamten Verfahrenskosten und auch die von RA Hering erhobenen Inkassogebühren selbst zu bezahlen (in Summe etwa 500 €).
Was meine Ex-Frau zu dieser Klage veranlasst haben mag, ist mir nicht nachvollziehbar. Profitiert hat Herr Hering durch seine Honorarforderungen.

Bemerkenswert weiterhin, dass RA Hering auf ein anwaltliches, fristbewehrtes Schreiben in Sache Trennungsunterhalt über 50 Tage (in Worten Fünfzig!) zur Beantwortung benötigte:
Zwei Erinnerungschreiben waren nötig. Erst nach Ankündigung gerichtlicher Schritte erfolgte eine Antwort. Nach OLG-Verfügung waren die angeforderten Gehaltsabrechnungen seiner Mandantin aber „zur Bedarfsberechnung essentiell“. Meine Anwältin nannte das "Kollegen RA Hering" gegenüber im Schriftsatz daher treffend "befremdlich". Noch vor Einreichen seiner gerichtlichen Anträge benötigte RA Hering ebenso weit über einen  Monat für ein außergerichtliches Antwortschreiben auf wie dargestellt berechtigte Nachfragen zu den - nunmehr gerichtlich festgestellt - NICHT zutreffenden Trennungsunterhaltsforderungen. Berechtigt, weil auch das OLG später das bisherige Vorbringen von RA Hering diesbezüglich als „nicht schlüssig“ und „unzureichend“ benannte.
Unter professioneller Arbeit verstehe ich grundsätzlich etwas anderes: Ich erwarte -  das selbst von jedem "Provinzschuhladen" - , dass zumindest der Bitte nachgekommen wird, einen E-Maileingang zu bestätigen. Antwortdauern von über einem Monat oder völliges Ignorieren sind im geschäftlichen Bereich inakzeptabel und unprofessionell.

Letztlich anzumerken sei, dass die Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren wegen (Prozess-) Betruges gegen meine Exfrau und seine Mandantin eingeleitet hat (Stand 31.07.20).
Das trotz anwaltlicher Vertretung und Beratung? 

Mit den gerichtlichen Ergebnissen kann ICH umfänglich natürlich höchst zufrieden sein. Die Verfahrenskosten für SEINE Mandantin belaufen sich in Summe dagegen  auf über 8.000 € :

Nach meiner Erfahrung mit nunmehr zwei Anwältinnen, die leider erforderlich waren, um mich gegen diese nicht berechtigten Forderungen von RA Hering und seiner Mandantin erfolgreich zur Wehr zu setzten: Diese Anwältinnen arbeiteten auf einem ganz anderen "Level" und "Niveau":
kompetent, strukturiert, sachlich, lösungs- und zielorientiert; vor Gericht zudem eloquent und durch Persönlichkeit überzeugend. Kurz: professionell. Zudem mit der erforderlichen Integrität, die ich von einem Fachanwalt in familienrechtlichen Fragen erwarte und voraussetzte. 

Die Rechtsanwaltskammer Nürnberg sah "sich veranlasst gegen Rechtsanwalt Hering ein berufsrechtliches Verfahren einzuleiten".
Gegen seine von ihm vertretene Mandantin ist - so entnehme ich dem mir zugesandten Schreiben - von der Staatsanwaltschaft nach dem Ermittlungsverfahren ein Strafbefehlsverfahren wegen (Prozess-) Betrugs eingeleitet worden.
Einer weiteren Kommentierung bedarf dies nun dann definitiv nicht mehr.

Der Leser mag und kann sich nun selbst ein Bild über die Anwaltstätigkeit von RA Hering bilden.



Meine  Ansicht stellt meine begründete Sicht nach meinen Erfahrungen dar. 
Für meine Ex-Frau entstandenen unter dessen anwaltliche Vertretung  erheblichen Kosten durch für sie finanziell sinnfreien losgetretenen Klagen. Sie tut mir rückblickend Leid. Offenkundig wurden erhebliche, letztlich absurde, monetäre  "Begehrlichkeiten" - was Trennungsunterhaltsforderungen  betrifft - durch RA Hering geweckt, die nicht bestanden. Die Sachverhalte waren rechtlich weder komplex noch schwierig, vielmehr für mich vergleichsweise simpel. 
Jeder Laie, der einen Taschenrechner halbwegs bedienen kann, hätte - wie ich eben auch - die fehlerhaften Berechnungen wohl ebenso mit flüchtigem Blick erkannt bzw. erkennen müssen. Meine Ex-Frau hatte sich offenkundig  wohl auf die absurden "Rechtsauffassungen"  des Herrn Rechtsanwalt Hering verlassen. 

Meine Zeit wurde durch die m.E. sinnfreien,  desaströs gescheiterten Anträge und Klagen dieses Fachanwalts verschwendet und im Ergebnis vermeidbarer (!) Ärger auf menschlicher Ebene geschürt.
Dazu reicht ein nüchterner, vor allem sachlicher Blick auf die gerichtlichen Beschlüsse. Eine Trennung ist ohnehin für alle Beteiligten Belastung genug, da hätte es dieser m.E. sinnlosen Klagen nicht noch zusätzlich  bedurft. Ein "vernünftiges Besprechen" und faire einvernehmliche Angebote gab es von meiner Seite viele: Zielführend reagiert wurde definitiv nicht. Anlass dieser Homepage ist für mich der damit wohl nachvollziehbare Ärger über die Form und offenkundig gewordene  Verständnis anwaltlicher Tätigkeit des Herrn Hering. Letztlich wohl eine Frage der zugrundeliegenden "Berufsphilosophie". 

Die Verhandlung am OLG Nürberg mit RA Hering als Gegenanwalt kann ich letztlich und rückblickend nur als Groteske oder Posse erachten.

Mit der angebrachten Portion Humor und  Sarkasmus kann ich dem im Rückblick einen gewissen Unterhaltungswert durchaus abgewinnen. Dazu abschließend die als Anekdoten geeignete Ergänzungen:

Seine Mandantin erschien über 30 Minuten verspätet vor dem Oberlandesgericht, da diese angenommen hatte, die Verhandlung sei am Amtsgericht Fürth. So musste der Senat aus drei Richtern, einer Protokollantin,  meine Anwältin und ich auf ihr Erscheinen wegen ihrer Fahrt vom Amtsgericht Fürth ans OLG Nürnberg warten. Wie so etwas bei anwaltlicher Betreuung einer Mandantin überhaupt möglich sein kann, entzieht sich komplett meinem Verständnis.
Zur ersten Verhandlung am Amtsgericht erschien bereits Rechtsanwalt Hering verspätet ..."Stau" ....
Das Auftreten, der "Vortrag", zum Teil völlig abwegige Rechtsauffassungen und nicht einmal nachvollziehbare Berechnungen von Fachanwalt Martin Hering veranlassten letztlich einen Richter des OLG - dem ich für die Ruhe und Geduld mit Rechtsanwalt Hering höchsten Respekt zolle - zur Äußerung: "Herr Rechtsanwalt, wir sind hier nicht auf einem türkischen Basar ...." (Zitat gemäß Erinnerung)
Abzuwarten bleiben die sachlichen und objektiven Ergebnisse des berufsrechtlichen Verfahrens gegen RA Martin Hering und das Ergebnis des Strafbefehlsverfahrens wegen Prozessbetrugs.
(Stand 16.10.2020)


Ich stehe mit meiner Sichtweise zudem offenkundig nicht alleine da:
u.a. Bewertung vom 24.07.2020 auf "anwalt.de":     "Unpünktlich, nicht erreichbar, unzuverlässig, unstrukturiert. Nach dem ersten Termin hatte ich ein schlechtes Gefühl, hätte aber sofort wechseln müssen, so wäre mir viel Ärger erspart geblieben. Es gibt genug kompetente Anwälte."  von P. K.

Weitere Rezesionen zu RA Hering finden Sie u.a. unter:

                    
https://www.google.com/maps/place/Rechtsanwaltskanzlei+Hering+%26+Hermann/@49.59071,11.0023013,17z/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x47a1f8d971d40213:0x869a9e36f621f88b!8m2!3d49.59071!4d11.004


https://www.golocal.de/erlangen/rechtsanwaelte-arbeitsrecht/hering-hermann-ZCJ3H/


Persönliche Conklusio:

Die Scheidung ist durch. Mir geht es privat nach der leider (!) notwendigen Trennung von meiner Frau bestens und so gut wie seit Jahren nicht.
Ohne die anwaltliche Vertretung meiner Ex-Frau durch Herrn Rechtsanwalt Hering hätte man m.e. das mit gleichem Ergebnis (!) wesentlich einfacher, kostengünstiger  und zielführender
erreichen können. Warum dieser gleich mit erstem Schreiben nichts besseres zu tun hatte, als eine Klagedrohung und hanebüchene Forderung nach der Nächsten loszulassen (u.a. mich ggf. mit einweiliger Verfügung aus meinem Haus zu klagen, dies 7 Tage nach privater Mitteilung meines  Trennungswunsches ...), weiß ich nicht.
Möglich, dass ihm aufgestoßen ist, dass ich mitteilte, ich sehe seinen Klagedrohungen "mit Gelassenheit" entgegen ; ) und dass ich mich als "Laie" erdreiste, seine "Rechtsauffassungen" eines Fachanwalts asls abwegig zu benennen.
Bemerkenswert, wie Hering in der Selbstdarstellung auf seiner Homepage zum "Fachanwalt" von einem "verliehenem Titel" fabuliert. Mir ist keine andere Homepage bekannt, bei der ein Anwalt den "Fachanwalt" so ausführlich und breit darstellen muss.
Nur zu vermuten, dass es ihm ab diesem Zeitpunkt nicht mehr gelang, einen "Dienstleisterjob als Anwalt" ausschließlich für seine Mandantin zu erledigen, sondern das Mandat  als "persönliches Ding" missverstanden haben mag.
Das konnte und darf  nicht mein Problem sein und ist letztlich eher eine Frage anwaltlicher Professionalität.
Dass ich bestimmt nicht der bin, der bei einem Schreiben eines "Advokaten" sofort "ehrfürchtig" zusammenzuckt ; ) und erkennbar aburden Forderungen ungefragt unverzüglich nachkommt,  hätte ihm umgehend klar werden müssen: somit auch eine Frage der kritischen und angemessenen Selbsteinschätzung, auch sozialer Kompetenz und Emphatiefähigkeit.
Als Antwort auf die Rezession fabuliert RA Hering bei "googlemaps" hochtrabend von "prozesstaktischem Vorgehen" : dies in Anbetracht der faktisch eindeutigen, gerichtlichen Ergebnisse?
Das verwundert doch sehr und lässt eine  kritische Selbstreflexion nicht ansatzweise erkennen und zeigt viel mehr eine tatsachenverkennende Überheblichkeit. Das ist aber wohl eine Charakter- und Persönlichkeitsfrage, die ich natürlich für mich subjektiv so  bewerte.